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Aktuelles aus Medizin und Naturheilkunde

TimeWaver Frequency & Home

Die Zellforscher Dr. Robert O. Becker und Dr. Bjorn Nordenstrom haben herausgefunden, dass durch ein Absinken der Zellmembranspannung nahezu alle Krankheiten entstehen können, bis hin zu Krebs. Hat die Zelle eine Spannung von idealerweise -70 mV, so hat sie genug Energie zum Leben und zur Kommunikation mit den anderen Zellen. Im Laufe von Krankheitsprozessen verringert sich diese Membranspannung. Bereits bei -40 mV können Entzündungen und Schmerzzustände auftreten. Bei -15 mV beginnt nach den Forschungsarbeiten von Becker und Nordenstrom die Schwelle, ab der die Zelle zur Krebszelle mutieren kann. Soweit der aktuelle wissenschaftliche Stand.

Wenn also elektrische Spannungen und Frequenzen die Sprache sind, mit der auf Zellebene kommuniziert wird, dann können auch viele Symptome und Krankeiten damit beeinflußt werden.

Die Anwendung von feinen Strömen zur Therapie ist nicht neu. Viele werden Reizstrom-Massage und TENS-Geräte beim Orthopäden, in der Rehaklinik oder in der Physiopraxis bereits kennengelernt haben.

Wir haben uns für das Frequenzgerät aus dem Hause TimeWaver zur Behandlung zahlreicher Symptome und Störungen entschieden. Das Grundprinzip basiert dabei auf einer Verbesserung der Zellmembranspannung. Zum Einsatz kommen bewährte Frequenzfolgen von Dr. Rife, Hulda Clark und Nuno Nina, einem portugiesischen Klinikleiter.

Mehr als 1000 Ärzte, Heilpraktiker und Privatkliniken (international) arbeiten bereits mit diesem System - wir auch!

Die Behandlungsfrequenzen können auch auf ein Home-Gerät übertragen werden. Gegen eine kleine Leihgebühr kann der Patient dann die in der Praxis ermittelten Frequenzen zu Hause weiter anwenden, z.B. bis zum nächsten Praxistermin. Neben den individuellen Frequenzen enthält der TW-Home bereits eine Fülle von voreingestellten Festprogrammen: Allergie, Arthrose, Tinnitus, Gewichtsregulation, Grippe, Schmerzen u.v. mehr.
Davon können auch noch weitere Familienmitglieder profitieren.

Die sog. "Schulmedizin" erkennt wegen fehlender "wissenschaftlicher" Studien die Methode nicht an, auch wenn zahlreiche Patientenberichte und Anwenderstudien eine andere Sprache sprechen.

 


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